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30 Tage Geld zurück Garantie Swss Quality Swss Fabrics

sureshorts Anwendung

Mit Coolmax® - ein wasseranziehender Meshstoff sorgt für den schnellen Transport des Urin in den saugstarken Frotteestoff (STANDARD-Variante) oder in die wechselbaren sureshorts Saugeinlagen (EXTREM Variante).

Nur bei sureshorts gibt es die eingebaute Innentasche zur Einlage der Saugeinlagen mit Superabsorber. Die sureshorts-Saugeinlagen nehmen laufend den Urin auf, verhindern so sichtbaren Flecken auf Ihrer Hose und reduzieren das Nässegefühl.

Der Stoff der swissfabrics Baumwoll-Unterhose ist eine zusätzliche natürliche Barriere in bester Schweizer Strickkunst und sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Eine Flüssigkeitssperre aus aufgetragener Bionic Klimamembran verhindert zusätzlich das Austreten von Flüssigkeit nach außen. Verhindert peinliche Urinflecken und schützt Ihre Kleidung. 

Neue technische Stoffe, neue Schnitttechniken, weniger Nähte und neuste Fertigungstechniken machen den Funktionsbereich dünner und sicherer. Innovation made in Switzerland.

Die Anwendung:

  • Eine sureshorts Saugeinlage in die Innentasche Ihrer Unterhose einschieben – fertig.
  • Bei aussergewöhnlich hohem Urinverlust können Sie die Saugeinlagen während des Tages wechseln..
  • Die Menge des Urinverlustes bestimmt die Menge der Saugeinlagen.

Zu beachten:

Diese Lösung verhindert die Geruchsbildung nicht komplett, schränkt Sie aber durch die sureshorts Saugeinlagen deutlich ein. 

Belastungsinkontinenz oder auch Stressinkontinenz

wird so genannt, wenn die Betroffenen unwillkürlich Harn verlieren bei Tätigkeiten wie Lachen, Husten oder bei körperlichen Anstrengungen (Heben, Hüpfen...) Hier wird Druck auf den Bauchraum erzeugt, wodurch es zu einem plötzlichen Urinabgang kommen kann.

Hauptmerkmal der Belastungsinkontinenz. ist also der Verlust von Urin durch körperliche Anstrengung / Belastung.

Die Medizin unterscheidet 3 Schweregrade:

Grad 1: Urinverlust beim Husten, Niesen, Pressen und Heben oder Tragen von schweren Gegenständen

Grad 2: Urinverlust beim Aufstehen oder Gehen

Grad 3: Urinverlust im Liegen

In vielen Fällen beruht die Belastungsinkontinenz auf einer Koordinationsstörung in der Abstimmung zwischen Blasenmuskulatur, Schliessmuskel und Beckenbodenmuskulatur


Dranginkontinenz

Der Unterschied zur Dranginkontinenz liegt darin, dass hier die Blasenspeicherung gestört ist. Was sich oft in einen überfallartigen Harndrang zeigt, bei dem der Weg zur Toilette eine echte Herausforderung für die Betroffenen ist.

Chronische Entzündungen sind auch oft ein Auslöser.

Wie bei all unseren Informationen zur Inkontinenz gilt auch hier:

Wir sind keine Ärzte und empfehlen Ihnen Ihr Problem rund um die Inkontinenz bei einem spezialisierten Arzt abklären zu lassen. Es gibt viele Möglichkeiten etwas gegen Inkontinenz oder Ihre Folgen zu tun. sureshorts sind nur eine Möglichkeit.

Harninkontinenz und Ihre verschiedenen Formen

Die Wissenschaft spricht von 5 (6) unterschiedlichen Formen der Inkontinenz:


Die häufigsten Formen der Harninkontinenz:

Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz)

wird so genannt, wenn die Betroffenen unwillkürlich Harn verlieren bei Tätigkeiten wie Lachen, Husten oder bei körperlichen Anstrengungen (Heben, Hüpfen...) Hier wird Druck auf den Bauchraum erzeugt, wodurch es zu einem plötzlichen Urinabgang kommen kann. Hauptmerkmal der Belastungsinkontinenz. ist also der Verlust von Urin durch körperliche Anstrengung / Belastung. In vielen Fällen beruht die Belastungsinkontinenz auf einer Koordinationsstörung in der Abstimmung zwischen Blasenmuskulatur, Schliessmuskel und Beckenbodenmuskulatur.

In vielen Fällen beruht die Belastungsinkontinenz auf einer Koordinationsstörung in der Abstimmung zwischen Blasenmuskulatur, Schliessmuskel und Beckenbodenmuskulatur


Dranginkontinenz

Der Unterschied zur Belastungsinkontinenz liegt darin, dass hier die Blasenspeicherung gestört ist. Was sich oft in einen überfallartigen Harndrang zeigt, bei dem der Weg zur Toilette eine echte Herausforderung für die Betroffenen ist. Chronische Entzündungen sind auch oft ein Auslöser.


Überlaufinkontinenz

Bei der Überlaufinkontinenz wird die Blase nie vollständig geleert. Auch bei häufigem Wasserlassen bleibt immer einen Harnmenge in der Blase zurück. Dadurch spüren Betroffene ständig einen Harndrang und kleine Mengen Harn laufen aus.

Es liegt also eine Störung der Harnentleerung vor. 2 Ursachen werden hierfür genannt:

Es gibt ein Hindernis auf dem Weg des Urins (z.B. eine vergrösserte Prostata) oder der Blasenmuskel ist zu stark geschwächt.

Wenn eine Mischung aus beidem entsteht kann die volle Harnblase dem Druck der geschwächte Blasenmuskel dann nicht standhalten.


Mischinkontinenz

Hier leidet der Betroffene und den Symptomen der Belastungs- und Draninkontinenz.

Urinverlust entsteht dann bei körperlichen Anstrengungen und durch Druck in der Harnblase. Hier sind die Frauen öfter betroffen als die Männer.


seltenere Formen Harninkontinenz:

Reflexinkontinenz

Betroffene merken nicht mehr wann ihre Blase voll ist und können entsprechend auch die Entleerung nicht mehr steuern. Ursache ist eine Erkrankung oder Störung des Nervensystems. Sie wird auch als neurogene Blasenentleerungsstörung bezeichnet.


Extra-urethrale Reflexinkontinenz

Hier geht der Harn einen Umweg und nicht über den Harnleiter. Fisteln können dafür sorgen, dass bei einem Harnüberdruck der Urin über die Bauchhaut oder den Darm entleert wird.